BREAKING NEWS: Die Bande um Josip Heit steht auch im Verdacht der schweren Körperverletzung +++ So sollen zahlreiche Mädchen schwer gefoltert worden sein +++ Eine beliebte Methode war demnach das "Waterboarding" +++ Dabei wurden widerspenstige Frauen unter Wasser gedrückt bis sie Angst hatten zu ertrinken +++ Danach, so steht es in der Akte, "wurden sie regelmässig vergewaltigt, bis sie die Befehle befolgten" +++

Zuhälterei

Die dreckige Wahrheit des Josip Heit und seines "Bruders für immer" Alex Bodi

Am 12. April 2021 hat der Berufsverbrecher Josip Heit in einer Eidesstattlichen Versicherung erklärt: "Ich bin in keinen Menschenhandel verwickelt und die Staatsanwaltschaft in Frankfurt hat auch keine Ermittlungen gegen mich aufgenommen. Ich bin keine Schlüsselfigur in irgendeinem europaweit tätigen Netzwerk von Menschenhändlern und habe mich daher auch hierzu keiner Straftat schuldig gemacht. Die Staatsanwaltschaft erhebt gegen mich auch nicht den Vorwurf der Förderung von Prostitution, Erpressung, Nötigung, Förderung von Kinderprostitution, Steuerhinterziehung und Betrug. Es besteht auch hierbei keine einzige Ermittlung gegen mich noch liegt in irgendeiner Weise ein strafrechtliches Handeln von mir vor."

Es mag stimmen, dass das für die deutsche Staatsanwaltschaft in Frankfurt zutrifft. In der Akte der rumänischen Staatsanwaltschaft in Bukarest liest sich das ganz anders: Danach ist Josip Heit "eine Schlüsselfigur in einem europaweit tätigen Netzwerk von Menschenhändlern und Zuhältern". Heit wurde demnach von mehreren Beschuldigten in Rumänien als der Kontaktmann ins deutsche Rotlicht-Milieu genannt.

Josip Heit, der selbsternannt "Banker" und Chef der "Global Standard Banking Corporation AG" (Hamburg) ist ein enger Freund eines der Hauptbeschuldigten in dem Verfahren. Bevor sich Alex Bodi, wie Josip Heit, frühzeitig nach Dubai absetzen konnte, wurde er im November verhaftet und nach mehreren Wochen wegen der akuten Corona-Pandemie in den Hausarrest entlassen. Jetzt muss er sich täglich bei der Polizei melden und alle gerichtlichen Auflagen erfüllen. Der Kontakt zu seinen Mittätern ist untersagt.

Die Vorwürfe der rumänischen Staatsanwaltschaft wiegen schwer: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Zuhälterei, Erpressung - die Liste lässt sich beliebig fortsetzen. Insgesamt stehen neben Josip Heit weitere 18 Personen als Mitglieder der kriminellen Vereinigung fest. Auch gegen sie wird ermittelt.

Alex Bodi und Josip Heit verbindet seit vielen Jahren eine enge Freundschaft. Vom Partnertausch bis zu gemeinsamen Weihnachtsfesten haben die "Brüder für das ganze Leben" (Heit über Brodi) alles miteinander getauscht und geteilt, was ihnen das Leben bescherte.

So verwundert es nicht, dass Alex Bodi noch in der Startphase des GSB-Netzwerkes eine tragende Rolle spielte und die Kontaktperson des Netzwerkes in das organisierte Verbrechen ist. Mit der wertlosen illegalen Kryptowährung G999 war Bodi nach jüngsten Erkenntnissen auch für die Geldwäsche verantwortlich. Die rumänischen Ermittler prüfen auch, ob das angeblich auf einer Blockchain aufgebaute Kommunikationssystem der GS Partners auch für die kriminelle Vereinigung genutzt wird.

Inzwischen sind weitere Details aus der Ermittlungsakte in Bukarest bekannt geworden. Danach sollen die Zuhälter die Mädchen in sozialen Netzwerken "rekrutiert" haben und dann bei Treffen durch Vergewaltigungen, Drogen und Erpressungen zur Prostitution gezwungen haben. Die Mädchen wurden europaweit in Clubs angeboten - das exklusive deutsche Recht lag demnach beim "Banker" Josip Heit.

Die Bande steht auch im Verdacht der schweren Körperverletzung. So sollen zahlreiche Mädchen schwer gefoltert worden sein. Eine beliebte Methode war demnach das "Waterboarding". Dabei wurden widerspenstige Frauen unter Wasser gedrückt bis sie Angst hatten zu ertrinken. Danach, so steht es in der Akte, "wurden sie regelmässig vergewaltigt, bis sie die Befehle befolgten".

Ein Opfer schilderte der Staatsanwaltschaft, wie sie vergewaltigt wurde, ohnmächtig wurde und ihr Kopf dann in die Badewanne gesteckt wurde, um sie zu ertränken. Sie und andere Mädchen wurden gleichzeitig unter Drogen gesetzt und von allen Mitgliedern der kriminellen Gruppe bei einem "Gang Bang" vergewaltigt.

Alex Bodi steht zudem auch unter Verdacht seine Ehefrauen und Partnerinnen "misshandelt" zu haben - ihm und den festgesetzten Bandenmitgliedern drohen bis zu 25 Jahren Haft.

Josip Heit weiß sich unterdessen sicher: In Dubai können ihn die deutschen und rumänischen Ermittler nicht festsetzen. Auch deshalb kann er völlig losgelöst jede falsche Eidesstattliche Versicherungen abgeben.

BE WARE · BEWARE

Wir belohnen Ihre wertvollen Informationen

Das Betrugsnetzwerk G999 und Gold Standard Partners des vorbestraften Josip Heit bringt jeden Tag neue Überraschungen und neue Meldungen.

Deshalb haben wir jetzt die internationale Kampagne "BE WARE · BEWARE" (Sei wachsam! Vorsicht!) gestartet. Ziel ist es weiteren Schaden zu vermeiden. Wir wollen warnen, hinweisen, die Informationen aus aller Welt für unserer Leser und Leserinnen sammeln.

Wir wollen noch mehr der Spiegel eines einzigartigen Betrugssystems sein.

Es geht um die GS Telecom, den G999, die Abzock-Methoden der Gold Standard Banking Corporation AG, die neuerdings nur noch GSB Hamburg AG heißen will. Es geht um zwielichtige Transaktionen und Hinweise über angebliche Goldlager, Minen aller Art und angebliche Geschäfte des Josip Heit und seiner Ganoven.

Es geht aber auch um Kriminelle wie den Südafrikaner Tony De Gouveia, der mit unglaublichen Methoden, leeren Versprechungen, Lügen und irrwitzigen Prognosen seine Netzwerker ausnimmt. Und er ist nur einer von vielen.

Wir belohnen Sie für Ihre Hinweise. Mit einem Geschenk Ihrer Wahl. Senden Sie uns Ihre Kontaktdaten, Ihre Informationen, alles, was Sie für wichtig halten an: gsb@josipheit.com

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Unser Weekender ist etwas für Leute, die an die Tapetenwechsel benötigen. Oder vielleicht nur eine Tragetasche. Garantiert nicht für die versprochenen Gelder.
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Mit dem Gesicht des Ganoven Josip Heit vor Augen, der Sie mit teuflischen versprechen aufs Kreuz gelegt hat, schmeckt der Tee noch einmal so gut.
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Mit dem Gesicht des Ganoven Josip Heit vor Augen, der Sie mit teuflischen versprechen aufs Kreuz gelegt hat, schmeckt der Kaffee noch einmal so gut.
Das GSB-Notizbuch
Vergessen Sie nie wieder, was Ihnen einfällt (auch damit Sie es uns mitteilen können). Schreiben Sie es auf. Vielleicht haben Sie auch einen Racheplan für Ganoven?
Schlüsselbundanhänger
Immer wenn Sie Ihren Schlüssel benutzen können dem teuflischen Josip Heit im wahrsten Sinne des Wortes Ihren Daumen ins Auge drücken. Manchmal hilft das.
DER TEUFLISCHE PLAN

Wie das neue GSB-Logo die Geschäftsideen der GS Lifestyle auf den Punkt bringt

Der Kroate Josip Heit hat für seine Unternehmensgruppe GSB ein neues Logo vorgestellt. Aktuell propagiert er das unsinnige Konzept "GS Lifestyle". Es besteht aus der Datenkrake "GSTelecom", der wertlosen Kryptowährung "G999" und dem Betrugsnetzwerk "GSPartners". Das neue Logo, so Josip Heit, soll ausdrücken, was hinter dem gesamten Geschäftskonzept der Gold Standard Banking steht: Eine gewaltige, teuflische Abzocke. Josip Heit: "Mir war es wichtig ein Logo zu haben, auf dem ich als Chairman of the Board erkennbar bin. Unsere Geschäfte führen zwangsläufig zum Exitus. Das tun andere Geschäfte auch. Aber bei mit ist ein teuflischer Plan dahinter: Wie schaffe ich es, nachdem ich bereits Millionen für Nichts kassiert habe, dieses Geschäft fortzusetzen? Meine GS Lifestyle ist die perfekte Lösung. Das Logo trifft das alles auf den Kopf."

GSB: Die gnadenlose Abzocke

News

  • Die Finanzregulatoren in Kasachstan, Schweden und England haben mitgeteilt, gegen Josip Heit persönlich und sein Unternehmensnetz vorzugehen. Damit soll sichergestellt werden, dass sämtliche Geschäfte des Nazi-Betrugsnetzwerkes rund um die Marke "GSB" unterbunden werden. Die Verfahren werden als Meilenstein für ein internationales Verbot gewertet. Über die GSPartners hat der Kroate, der eigentlich Josip Curcic heißt, in weniger als drei Monaten mindestens sechs Millionen Euro von ahnungslosen Anlegern abgezockt. Hierfür haben sie die wertlose Kryprowährung G999 erhalten.

  • Reinhold Opitz hat viele Gesichter. Der Mann heißt eigentlich Reiko, geboren am 30. März 1968 in Oranienburg (Deutschland). Opitz, der manchmal auch Starosud heißt, ist ein Millionenbetrüger. Ein Fälscher. Ein Erpresser. Ein Rufmörder. Das schlimmste Gesicht ist seine mit einem Totenkopf geschmückte Nazi-Fresse. Und er ist die rechte Hand des Berufsverbrechers Josip Heit, "Chairman of the Board" der Global Standard Banking Corporation AG" (GSB). Zusammen koordinieren Geldwäsche, Rufmord, Steuerhinterziehung und den massiven Betrug im Netzwerk der GSPartners.

  • Das Bundeskanzleramt in Berlin hat sich öffentlich von dem Nazi-Netzwerk GSPartners und GSB-Boss Josip Heit distanziert: "Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel lässt sich nicht von Personen und Unternehmen für billige PR mißbrauchen", heißt es aus Berlin. Hintergrund ist ein Beitrag von "Konzernchef Josip Heit von GSB Gold Standard Corporate". Der kriminelle Chef des Nazi-Netzwerkes GSParters hat in einem gekauften Pressebeitrag Werbung mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel gemacht.

  • Spätestens seit der unglaublichen Veranstaltung vom 6. April 2021 wissen wir: Es sind die "Hasser", die Josip Heit und seiner Verbrecherbande, die sich "GS Partners" nennt, das Leben schwer machen. Es sind nicht die Fakten und Tatsachen, die zählen, sondern dass, was der Kroate Josip Heit, vorbestrafter Krimineller, der eigentlich Josip Curcic heißt, seiner staunenden Gemeinde vorsetzt. Ein Beobachter, der für uns die gesamte Veranstaltung aufgezeichnet hat: "Das ist wie eine Sekte, das ist ein wahnsinniger Cult".

  • Unter dem Geschäftszeichen 3113 Js 17182/19 hat die Staatsanwaltschaft Mainz (Deutschland) erneut die Ermittlungen aufgenommen. In dem Verfahren geht es um Morddrohungen und Schüsse auf einen ehemaligen Geschäftspartner von GSB-Boss Josip Heit. In vertraulichen Mitteilungen und Gesprächen soll Heit zugegeben haben, dass er hinter den Planung und Durchführung steht, die Bestandteil der Ermittlungen ist. Die Unterlagen und dazugehörenden Aussagen sind dem ermittelnden Staatsanwalt zugeleitet worden.

  • Eins ist sicher: Wenn der Millionenbetrüger Josip Heit mit seiner Gold Standard Banking Corporation AG (GSB) und seinem Betrugsnetzwerk Gold Standard Partners gescheitert ist, kann er immer noch als unwitziger Komiker auftreten. Sein komödiantisches Talent hat er jetzt einmal mehr unter Beweis gestellt, als er in mehreren Posts in sozialen Medien wie ein hanseatisches Fischweib verkündete: DEAR HATERS, I HAVE SO MUCH MORE FOR YOU TO BE MAD AT. JUST BE PATIENT. (Auf deutsch: LIEBE HASSER, ICH HABE SO VIEL MEHR FÜR EUCH, WORAUF IHR WÜTEND SEIN KÖNNT. HABT EINFACH GEDULD.) Insider überlegen jetzt, ob es sich um einen verfrühten Aprilscherz handelt. Oder doch um eine neue Abzock-Methode, nachdem der Kroate Josip Heit mit seiner Kryptowährung G999 gerade in Lichtgeschwindigkeit vor die Wand fährt.

  • Neuer massiver Ärger für den Millionenbetrüger Josip Heit: Am 29. März veröffentlichte der "Chairman of the Board" der Gold Standard Banking Corporation AG (Hamburg) über die Deutsche Presseagentur (dpa/news aktuell) eine Falschmeldung als Bestandteil einer von ihm im Detail geplanten Rufmordkampagne. Damit sollten nicht nur vermeintliche Kritiker mundtot gemacht werden, Heit wollte damit auch gleich mögliche seriöse Mitbewerber aus dem Feld räumen. Doch der Schwindel flog bereits nach wenigen Stunden auf und beschäftigt jetzt international mehrere Staatsanwaltschaften und Gerichte.

  • Der Millionenbetrüger Josip Heit, der sich offenbar weiter in Dubai versteckt, hat mit Millionenbeträgen die Leader der "Gold Standard Partners" mundtot gemacht. Das ergibt sich aus Unterlagen und Eidesstattlichen Versicherungen, die vorliegen. Einige Informanten sind weiterhin bei den "Gold Standard Partners" weiter. Das dubiose Netzwerk zockt mit der wertlosen Kryptowährung G999, der GS Telecom und den falschen Versprechungen um "GSLifestyle" Affiliates, Kunden und Leader ab, die den Blödsinn des Kroaten Josip Heit glauben.

  • Der Kroate Josip Heit mag es gerne groß. Manche sagen, dass liegt daran, dass das, was einen Mann ausmacht, eigentlich ganz klein ist. Der "Chairman of the Board" der Gold Standard Banking Corporation AG (GSB) aus Hamburg lässt kaum eine Woche aus, um seine staunende Anhängerschaft zu verblüffen. Diese besteht aus einem weltweit gekaperten Netzwerk aus Multi-Level-Marketing (MLM)-System, das seinen Mitgliedern Dinge verkauft, die niemand braucht. Ziel der Unternehmung ist schlicht Abzockerei.

  • Intelligenz hat seine Grenzen, Dummheit nicht. Deshalb will der selbsternannte Blockchain-Experte Josip Heit jetzt auch Dummheit auf die Blockchain bringen. Er nennt das GSTelecom. Fachleute sind skeptisch: Kann man tatsächlich Dummheit auf eine Blockchain bringen. Und wie funktioniert das?

    Mitte März lieferte der selbsternannte "Banker" und selbsternannte "Blockchain-Experte" Josip Heit, "Chairman and CEO" der kriminellen Gold Standard Banking Corporation AG (GSB) in einer international verbreiteten Pressemitteilung die erstaunliche Antwort.

  • Vielleicht hat das schöne Leben für Josip Heit bald ein Ende. Der selbsternannte "Banker" schuldet persönlich und mit seinem Unternehmen "Gold Standard Banking Corporation AG" (GSB) allein in Deutschland 118,8 Millionen Euro. Das belegen Unterlagen, die inzwischen auch bei der Staatsanwaltschaft vorliegen. Der Kroate, der einmal Josip Curcic hieß, betreibt aktuell das kriminelle Krypto-Netzwerk G999 zusammen mit weltweit operierenden Netzwerkern der "Gold Standard Partners". Nicht nur in Deutschland wird gegen den 44jährigen "Banker", dem auch enge Verbindung in das Organisierte Verbrechen (OV) zugeschrieben werden, ermittelt.

  • Es war keine gute Woche für Josip Heit, den CEO der Gold Standard Banking Corporation, der sich so gerne Banker nennt: Das Landgericht Frankfurt in Deutschland hat ihm in einer Auseinandersetzung mit der führenden deutschen Wirtschaftszeitung gehörig die ohnehin nicht kleinen Ohren langgezogen. Der mehrfach vorbestrafte Heit wollte der Zeitung verbieten lassen zu behaupten, dass es sich bei dem Betrugsmodell G999 um eine "Kryptowährung" handelt.

  • Schlechte Nachrichten für den Berufsverbrecher Josip Heit: In nur einer Woche hat seine Kryptowährung G999 mehr als 40 Prozent ihres Wertes verloren (Stand: 06.03.2021). Offenbar erkennen immer mehr Mitglieder des Netzwerkes "Gold Standard Partner", dass sie einem Riesenschwindel aufgesessen sind. Der Kroate Josip Heit ist als Versager bekannt: Der G999 ist nicht die erste Pleite, die er zu verantworten hat.

  • Neue schwere Vorwürfe gegen den Berufsverbrecher Josip Heit und sein Betrugsnetzwerk G999: IT-Spezialisten haben die angebliche "GSTelekom by G999 Blockchain" analysiert. Ihre Warnung: "Diese App, als Chat-Programm getarnt, ist nichts weiter als ein Versuch, persönliche Daten abzugreifen und vertrauliche Kennwörter zu sammeln". Der Datenklau ist gut dabei getarnt: "Welcome to the first decentralized chat app" heißt es zur Begrüßung. Natürlich wäre das G999-Betrugssystem nichts, würde nicht auch hier CEO Josip Heit lautstark verkünden: "The most advanced chat application".

  • Jetzt hat auch die deutsche Verbraucherschutz-Organisation "Stiftung Warentest" vor dem Berufsverbrecher Josip Heit und seinem Betrugsnetzwerk um die Kryptowährung G999 eindringlich gewarnt. Besonders fatal ist dabei auch die Stellungnahme der Bundes­anstalt für Finanz­dienst­leistungs­aufsicht (Bafin) stellte gegen­über Finanztest klar, dass die GSB Gold Stan­dard Banking Corporation AG „über keine Erlaubnis verfügt, um Bank- und/oder Finanz­dienst­leistungs­geschäfte in Deutsch­land anzu­bieten.“

  • Die Stiftung Warentest hat die angebliche Kryptowährung G999 und den kriminellen Berufsverbrecher Josip Heit auf ihre aktuelle Warnliste gesetzt. In der aktuellen Berichterstattung heiß es: Da bei Interes­senten der falsche Eindruck einer Art fester Verzinsung einer Bank entstehen könnte, setzen wir GSB auf die Warnliste Geldanlage.

  • Die Staatsanwaltschaft in Frankfurt ermittelt jetzt auch gegen den angeblichen Banker Josip Heit. Der Kroate ist nach Erkenntnissen der Ermittler eine Schlüsselfigur in einem europaweit tätigen Netzwerk von Menschenhändlern. Konkret erhebt die Staatsanwalt den Vorwurf der Förderung von Prostitution, Erpressung, Nötigung, Förderung von Kinderprostitution, Steuerhinterziehung und Betrug.

  • Der Rumäne Alexandru Cocindau ist ein Feigling. Er hat Angst erwischt zu werden. Jetzt hat er ein Fake-Videos produziert, das genauso schlecht ist wie seine Arbeit als "Blockchain Evangelist", "Entrepreneur" und "Angel Investor" (Eigenwerbung). Weil sogar ihm seine Arbeit nicht ganz geheuer war, hat er seine Stimme bei dem Video so manipuliert, dass einfache technische Möglichkeiten der Staatsanwaltschaft ihn als Rufmörder enttarnt haben.

  • Superheldinnenlandung: Staub wirbelt vom Boden auf, als Sophia Thomalla (31) in roter Lacklederkluft vom Himmel fällt. Dann stiefelt die Schauspielerin in roten Stilettos mit wehenden Haaren durchs Bankenviertel von Dubai. „Change the world“ lautet das im Werbevideo eingeblendete Motto. Konkret scheint Thomalla eine Art virtuelles Konto zu eröffnen.

  • Sie ist der Traum feuchter Männerträume. Sie ist das Gesicht des Krypto-Scams G999. Sie ist ein It-Girl, eine "Influencerin". Und sie weiß genau, was sie tut. In den vornehmlich deutsche Medien (da wird sie gerne mit viel nackter Haut gezeigt) unterstellt man ihr gerade, dass sie von GSB-Boss Josip Heit als blondes Dummerchen "mißbraucht" wurde. Eine, die keine Ahnung hat.

Chat-App für Passwort-Diebstahl

Der dreiste Datenklau des kriminellen Josip Heit und seiner G999-Kryptobande

Neue schwere Vorwürfe gegen den Berufsverbrecher Josip Heit und sein Betrugsnetzwerk G999: IT-Spezialisten haben die angebliche "GSTelekom by G999 Blockchain" analysiert. Ihre Warnung: "Diese App, als Chat-Programm getarnt, ist nichts weiter als ein Versuch, persönliche Daten abzugreifen und vertrauliche Kennwörter zu sammeln".

Der Datenklau ist gut dabei getarnt: "Welcome to the first decentralized chat app" heißt es zur Begrüßung. Natürlich wäre das G999-Betrugssystem nichts, würde nicht auch hier CEO Josip Heit lautstark verkünden: "The most advanced chat application". Das ist natürlich absoluter Blödsinn.

Beauftragte Spezialisten des international anerkannten "Chaos Computer Club" (CCC) haben für Verbraucherschutz-Organisationen die Chat-App getestet. Ihr Urteil: "Die Chat-App ist allenfalls durchschnittlicher Qualität und kommt mit Hochsicherheits-Apps wie Signal oder Theema in der Anwendung nicht mit. Aber wird denken, dass es darauf gar nicht ankommt. Das angebliche Versprechen einer Blockchain-App kann nicht bestätigt werden."

Richtig ist nämlich, dass das Betrugsnetzwerk "Gold Standard Partners" mit Blockchain-Lösungen wirbt, die es gar nicht gibt. Anleger und Investoren werden in einem dreisten Schneeball-System abgezockt. Die G999-App für die "wichtigen und vertraulichen Nachrichten von Josip Heit und seinen Erfüllungsgehilfen" wird dabei als zentrale Steuerung in dem Netzwerk genutzt. All Chats werden überprüft und kopiert - auch die angeblich privaten.

Der Kroate Josip Heit nutzt die App dabei nach Ansicht von Ermittlern, die sich in das System eingeschleust haben, "um seinen Millionenbetrug abgeschirmt vom öffentlichen Zugriff ungestört zu betreiben". Die Ermittler gehen auch davon aus, dass die App von der Mafia, Geldwäschern und Menschenhändlern benutzt wird. Heit spielt dabei offenbar im organisierten Verbrechen eine Schlüsselrolle.

Fatal ist aber noch etwas ganz anderes: Die Nutzer werden gezwungen, über das User-Login 24 "Geheimwörter" einzugeben. Genauso, wie es auch bei den Krypto-Ledgern benutzt wird, die den Zugang zu Krypta-Wallets steuern. Diese 24 Geheimwörter sind der ultimative Schlüssel zu den Wallets.

Aus dem Umfeld von Josip Heit und seinem technischen Helfer Alexandru Cocindau heißt es in einer vertraulichen E-Mail und Dienstanweisung, die auch den Ermittlern vorliegt: "Die 24 Wörter sind mit einem Ledger abzugleichen und es ist festzustellen, on die 24 Geheimwörter der App dann auch direkt auf die Wallets zugreifen lässt."

Im Klartext: Wer die selben 24 Geheimwörter für die G999 App nutzt, die auch für seine Wallet einsetzt, ist sein Kryptogeld los. Es ist ausgeschlossen, es wieder zu bekommen. Wer nämlich seine Geheimwörter preisgibt, hat auch keine rechtlichen Möglichkeiten zur Wiederbeschaffung mehr. Das weiß auch Josip Heit.

Denn genau darum geht ihm und seinen G999-Helfern. Die Analysten vom CCC: "Warum sollte jemand für eine Chat-App 24 Wörter angeben? Das macht man nur, um an Geheimwörter zu kommen. Und dann stellt sich die Frage, was man damit tun möchte. Faktum ist, dass eine Chat-App eine solche Absicherung nicht benötigt. Selbst wenn sie über eine Blockchain laufen würde, was diese App tatsächlich nicht tut."

Josip Heit, der bereits ehemaligen Geschäftspartner um Beträge in dreistelliger Millionenhöhe betrogen hat, ist inzwischen international zur Fahndung ausgeschrieben. Er versteckt sich immer nicht in Dubai, wie Augenzeugen bestätigen. In Europa, den USA und Südafrika warnen Verbraucherschutz-Organisationen vor der angeblichen Kryptowährung G999 und den Gold Standard Partnern.

Der Preis für den G999 dümpelt unterdessen im technischen Nichts: Nachdem durch nachgewiesene Manipulationen des IT-Technikers und "Blockchain-Entwicklers" Alexandru Cocindau kurzfristig ein "Wertanstieg" mehr als 200 Prozent manipuliert worden war, ist der G999 aktuell wieder in freien Fall.

Aber bevor er ganz auf den Boden aufschlägt sorgt Cocindau immer wieder dafür, dass er wieder klettert. Aktuell auf sagenhafte 1 Cent.

Jetzt bittet er sogar "den lieben Gott" um Hilfe

Die Dreistigkeiten von Josip Heit reißen nicht ab: 3,5 Millionen Dollar soll seine "Community" auf den richtigen Weg bringen

Die Vorwürfe gegen Josip Heit und sein undurchsichtiges Netzwerk wiegen schwer: Nach vorliegenden Informationen hat er mehr als 110 Millionen Euro erhalten und davon Riesensummen unterschlagen. Die Rede ist von mehr als 50 Prozent. Mit diesen veruntreuten Geldern hat er das Betrugssystem "Gold Standard" und "Gold Standard Partner" entwickelt.

Josip Heit schließt gerne Verträge, die er nicht einhält. Er bezahlt auch keine Rechnungen, liefert bezahlte Mobil-Telefone und Laptops nicht aus. Er hat weder Minen noch andere werthaltige Anlagen. Aber er verfügt über enge Kontakte ins Organisierte Verbrechen und die rumänische Mafia.

Er hat seine Geschäftspartner aufs Kreuz gelegt und belogen. Josip Heit ist ein Betrüger. Und wer mit ihm Geschäfte macht, wir selbst schnell zur Zielscheibe von Ermittlungen und unangenehmen Polizeibesuchen. Denn niemand kann jetzt noch behaupten, nichts gewusst zu haben. Spätestens seitdem die Website www.josipheit.com veröffentlicht wurde, kann sich jeder umfassend informieren.

Über der in Hamburg (oder Düsseldorf) ansässigen GSB Gold Standard Banking Corporation AG kreist längst der Pleitegeier. Gläubiger wollen Anfang des Jahres Insolvenzantrag stellen, weil Heit seine Rechnungen nicht bezahlen kann. Unterdessen verprasst Heit in Dubai in Luxushotels die Anlegergelder.

Fest steht: Die GSB Gold Standard Group ist nur eine Fassade, um Anleger und Vertriebspartner, die seinen illegalen G999 und seine Fantastereien vertreiben sollen, zu täuschen. Die gesamte Unternehmensgruppe besteht nur aus Scheinadressen und leeren Hülsen. Bis zum heutigen Tag konnte Josip Heit nichts von dem liefern, was er versprochen hat.

Nach jüngsten Informationen droht dem G999 zeitnah das Aus: Josip Heit, so der Vorwurf, hat das gesamte Konzept schamlos gestohlen. Denn tatsächlich hat Josip Heit weder die Kompetenz, noch die Intelligenz, um ein Produkt wie den G999 zu entwickeln. Tatsächlich befindet sich der G999 (Stand 28. Dezember 2020) im freien Fall: Bei einem Umsatz von $15.731,04 liegt der Wert vom G999 bei "sagenhaften" 0,00898744 USD. In tatsächlichem Geld ist das nichts.

Ein Geschäftspartner, der sich wegen dieser kriminellen Methoden von GSB und Heit losgesagt hat, kann nachweisen, dass er die zunächst als werthaltig geplante gesamte Entwicklung des G999 bezahlt hat. Für sein eigenes Unternehmen, nicht für die GSB. Heit hat dann das Konzept und den G999 über seine rumänischen Mafia-Freunde abgezockt. Jetzt klären mehrere Staatsanwaltschaften die Vorgänge auf.

Heit versteckt sich unterdessen in Dubai.

Da verwundert es nicht, dass er um göttliche Hilfe bittet. In seiner Weihnachts- und Neujahrsansprache spricht Heit bei so viel Ärger und Gegenwind selbst von "herausfordernden Zeiten".

Wörtlich: "Liebe Brüder und Schwestern, liebe Familien, liebe Partner, Euch allen wünsche ich von ganzem Herzen alles nur erdenklich Gute, göttlichen Segen und die Kraft den besonderen Herausforderungen, denen sich unsere Menschheitsfamilie gerade momentan gegenübersieht, in einen Sieg geistiger Wahrheit und göttlicher Werte zu verwandeln."

Allein mit den "göttlichen Werten" nimmt es Heit nicht so genau, nimmt man alle Fakten und Unterlagen, die seinen Betrug dokumentieren. Jetzt hat er sogar "für unsere Community" ein besonderes Geschenk: 3,5 Millionen US-Dollar möchte er verschenken.

Auch das ist Geld, was er bei seinen ehemaligen Geschäftspartnern, denen er sogar wertlose Goldminen aufs Auge drückte, "abgezweigt" hat. Die Millionen, die er für Explorationen und andere Dinge kassiert hat, wanderten in seine Tasche - es gab ja nicht einmal die versprochenen Minen. Das hatte Heit mit gefälschten Unterlagen "hingebogen".

Kein Wunder, dass Josip Heit jetzt auf göttliche Fügungen bauen muss: "denn tue Gutes und es wird Dir ebenso geschehen!", schwadroniert er zum Fest. Und dann faselt er weiter: "Um es in christlichen Metaphern auch klar auszudrücken, dass die Worte Jesu Christi gerade in dieser heiligen Christenzeit mehr als zutreffend sind: 'Vergeben ist die Botschaft".

Um Vergebung bittet er indes vergebens.

"Harte Fakten sind unsere Botschaft, dies gilt auch für einige unsägliche Behauptungen, falsche Zeugnisse und vor allem Bösartigkeit, welche immer wieder gegenüber meiner Community und Associates geäußert werden!", beschwert sich Josip Curcic, der jetzt Heit Heit heißt.

"Ich bin kein Apostel, ich bin auch kein Heilsbringer und ja wir sind alle nur Menschen, aber als Mensch und als Vorstand meiner Community sowie als Familienvater, sage ich mit Herz und Verstand: „Folgt eurem eigenen Sinn, folgt dem was ihr selber glaubt, folgt der Vision welche euch glücklich macht und lasst euch nicht davon abhalten zu tun, was Ihr tun wollt!“

Jetzt bleibt es interessant auch für die Staatsanwälte: "Als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard Group möchte ich feststellen und hier bekunden: Das GSB Team hat über zwei Jahre hart an der Innovation des G999 gearbeitet, einem hochkomplexen Projekt, welches allen Menschen, sowie Industrien helfen kann und wird. Dies ist ganz klar ein Fakt und nicht nur ein vollmundiges Versprechen!“

Josip Heit hat außer bei Abzockerei noch nie "hart gearbeitet" und wenn er über "Innovation" spricht, dann meint er neue Systeme und Möglichkeiten, auch den letzten Anleger auszunehmen (mit Hilfe seiner neu gewonnen Affiliates und Steigbügelhalter).

Natürlich ist der ursprünglich entwickelte G999 tatsächlich ein "hochkomplexes Projekt", das Heit jedoch nie verstanden hat. Seine Möglichkeiten blieben auf Wege und Möglichkeiten beschränkt, wie er daraus eine neue Abzock-Masche machen konnte und weiter macht. Hauptsache seine dummen Affiliates und Partner verstehen nicht, welchen Humbug er da auftischt.

Da ist es verständlich, die "GS Partners Plattform, die es weltweit Networkern- oder Crowdfoundern ermöglicht, ihren täglichen Lohn in Echtzeit zu verdienen", bei seinem bevorstehenden Untergang gleich mitzunehmen: "Ich habe vor diesem Hintergrund hier und heute entschieden, Preise auszuloben, Preise in Höhe von 3,5 Millionen US-Dollar in Form von Immobilien".

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die "GS Partner Community" gehört auch in Pandemie-Zeiten nicht zu den Hungerleidenden. Und Heit dröhnt: "Ich gebe die Möglichkeit ein Dach über dem Kopf zu haben. Ein Dach geprägt von Liebe und zukünftiger Sicherheit!"

Ein Dach aus Betrug, Untreue und Unterschlagung. Josip Heit hat bis zum heutigen Tag noch keinen Cent ehrlich verdient. Woher dieses Geld kommt, verrät er auch: "in so kurzer Zeit (sind) über 40.000 (vierzigtausend) weitere Member unserer Community beigetreten!"

Und schließlich: "Ich, Josip Heit, als Vorstandsvorsitzender der GSB Gold Standard, muss und werde stets Vorbild sein! Unsere Community ist in allen Belangen vor allem ein Heim für Menschen, welche es in diesen Zeiten schwer haben. Seien Sie, liebe weltweite GS Partners und Members also gespannt auf die kommenden Tage und Wochen!"

Tatsächlich sind und bleiben wir gespannt.

Das kriminelle Netzwerk des Josip Heit

Wer beim G999 mitmacht, steckt mittendrin: Geldwäsche, Menschenhandel, gewerbsmässiger Betrug, Drogenhandel, Erpressung

Josip Heit umgibt sich gerne mit Dingen, von denen er denkt, dass sie wichtig sind: Schnelle Autos, teure Uhren, Designer-Klamotten, hübsche Frauen. Er steigt in Privatflugzeuge und macht einen auf dicke Hose. Er gaukelt vor wichtig zu sein. Josip Heit ist ein Betrüger, ein Blender. Er hat noch nie Geld verdient weil er gut ist.

Die Geschichte des Josip Heit ist ein billiger Krimi.

Eigentlich heißt Josip Heit Josip Curcic. Ein Kleinganove aus dem Dortmunder Umfeld, der schnell mit dem Gesetz in Konflikt geriet. Er heiratet seine erste Frau Katarina. Die heißt Heit. In Deutschland kann der Ehemann den Namen seiner Frau annehmen. So wurde aus Josip Curcic endlich Josip Heit. Seine Vorstrafen sind über Nacht zumindest in der Öffentlichkeit Geschichte.

Er kämpft mit der deutschen und englischen Sprache, weil er nahezu ein Analphabet ist. Einen richtigen Beruf hat er nicht gelernt und auch nicht ausgeübt. Betrug zieht sich wie ein roter Faden durch sein verkokstes Leben.

Einer wie er fand und findet schnell Seinesgleichen: Zuhälter, Diebe, Kleinganoven, Erpresser und Betrüger. Eine Kunst des Betrügens besteht darin, dass erfolgreiche Betrüger in der Regel erfolgreiche Opfer haben, die sie ausnehmen können. Heit hat dafür ein besonderes Talent.

Josip Heit fand und findet schnell Kontakt zu solchen Unternehmern. Auch zu solchen, deren Geschäfte in der Grauzone liegen. Die sind besonders einfach auszunehmen, weil ihre Geschäfte immer am Rande der Legalität laufen und sie die Öffentlichkeit scheuen wie die Motte das Licht.

Josip Heit konnte immer (zumindest mit dem Mund) "Lösungen" liefern und kassierte dabei kräftig ab. Dabei halfen ihm angebliche "Spezialisten", gefälschte Unterlagen, Schein-Unternehmen, angebliche Minen mit "Schätzen", Kontakte in alle Welt. Tatsächlich aber reichen seine Kontakte lediglich in mafiöse Strukturen nach Russland, Rumänien, Bulgarien und auf den Balkan. Er selbst protzt damit, "Mitglied der Mafia" zu sein.

Da macht er auch vor Drohungen nicht halt und inszeniert auch schon einmal einen Schusswechsel, um vermeintliche Kritiker oder Geschäftspartner wieder auf die Spur zu bringen. Verschwiegenheit ist ihm so sicher.

Dabei ist Heit im Kopf immer der Kleinganove geblieben, der Statussymbole braucht, um seine eigene Unwichtigkeit zu vertuschen. Wie seine Zuhälter-Freunde pflegt er den Narzissmus in den sozialen medien. Diese Selbstverliebtheit wird nur kurz unterbrochen, wenn es um seine elfjährige Tochter Olivia geht, die mit der Mutter Katarina Heit in Dortmund lebt.

Josip Heits Partys mit Nutten und Drogen sind legendär. Und bei solchen Partys werden auch seine Opfer eingeladen, gefilmt und hinterher erpresst. Sein "Bruder fürs Leben" Alex Bodi wurde wegen Menschenhandel, Förderung von Prostitution, Drogenhandel und Geldwäsche in Rumänien verhaftet. Brodis Spuren nach Deutschland und Frankreich landen vor Heits Haustür.

2018 war ein gutes Jahr für Josip Heit, der mit seinem Unternehmen "Gazella", aus dem später die GSB wurde, von einem Partner 128 Millionen kassierte und nichts lieferte. Zahlreiche Opfer dieses Betruges sind heute "Gold Standard Partner" und werden, weil es beim ersten Mal schon so gut geklappt hat, einfach noch einmal ausgenommen.

Fatalerweise mit Hilfe sogenannter "Leader", denen er den dicken Reibach versprochen hat und die auf seinen G999 und eine angebliche Blockchain reinfallen, die sicherstellt, dass alle Daten jederzeit abgegriffen werden können und die Partner so erpressbar werden.

Es verwundert nicht, dass auch der G999 nicht Heits Erfindung ist - er hat die Idee schlicht gestohlen - und die Idee der manipulierbaren Blockchain mit seinen kriminellen Freunden nur weiter entwickelt.

Bei der Umsetzung wurde dann auch ein gewaltiges Betrugssystem entwickelt, dass nur sicherstellt, dass Heit und seine Komplizen und vor allem die Leader des Netzwerkes kassieren. Alle werden ihr Geld verlieren. Irgendwann, wie bei OneCoin, wird dann der Schwindel auffliegen. Dann ist Heit aber längst weg.

Soweit reicht es bei ihm. Auch wenn ihm die Intelligenz für ordentliche Geschäfte schlicht fehlt, seine Überlebenskunst hat ihn in der Vergangenheit vor Übel bewahrt. Dabei sind gleich mehrere Staatsanwaltschaften in Deutschland, Frankreich und Rumänien hinter ihm her.

Worum es wirklich geht

Josip Heit ist der Kopf eines gigantischen Betrugssystems. Über ihn waschen Kriminelle ihr Geld. Das alles unter dem gut klingenden Deckmantel "Gold Standard Bank".

  • Sophia Thomalla: Der Lockvogel

    Sophia Thomalla ist das, was man langläufig einen Männertraum nennt. Nicht erst seitdem sie sich im Playboy nackig gemacht hat, beflügelt sie die Fantasie beider Geschlechter. Da trifft es sich, dass ihre Kontakte ins Rotlicht-Milieu und zu Josip Heit perfekt in das Marketing des Betrugssystems G999 passt. Für Geld macht Sophia Thomalla einfach alles. Und viele schalten dann auch einfach das Gehirn aus, wenn es um Sex geht. Das Betrugssystem G999 der Gold Standard Bank ist genau darauf ausgerichtet: Gold, Geld, Sex, schnelle Autos und das schöne Leben. Sophia Thomalla weiß, dass es sich um Betrug handelt.
  • Alex Cocindau: Der Techniker

    Alexandru Cocindau ist Web-Entwickler. Der Mann aus dem rumänischen Galati macht für Geld alles, was GSB-Boss Josip Heit will. Cocindau "entwickelte" mit dem g9999main.net ein nutzloses System, das seinen "Gold Standard Partners" Sand in die Augen streut. Fachleute wundern sich: Was soll das? Worin liegt der Vorteil? Antwort: Brutale Abzocke von unwissenden Partnern. Denn wer kennt sich schon wirklich mit Blockchains richtig aus: Weniger als ein Prozent der Weltbevölkerung wissen wie das funktioniert - nicht einmal Josip Heit. Aber das ist ihm egal, solange das Geld fließt.
  • G999: Die geklaute Lösung

    Josip Heit ist ein slawischer Ganove. Als Unternehmer ist er nahezu bei allem gescheitert, was er angefasst hat. Das liegt an seiner schlichten Natur und mangelnder Intelligenz. Aber Heit kann sich gut verkaufen: In schlecht sitzender Kleidung, umgeben von Damen aus dem Milieu, passt er in jedes Zuhälter-Cliché. Aber tatsächlich er ist Boss der Gold Standard Bank, die mit einer unzulässigen 25.000 USD Lizenz arbeitet, die er irgendwo auf einer Insel gekauft hat. Weil ihm jedes Gespür für Klasse fehlt, klaut er Ideen. So wie den G999 - nachdem er Partner um Millionen betrogen hat.
  • Falk Rodig: Der Geldwäscher

    Der Berliner Rechtsanwalt Falk Rodig, enger Partner von GSB-Boss Josip Heit, steht auch im Visier der Ermittler. Rodig, monatelang "COO" der GSB Gold Standard Group, ist Heits Geldwäscher. Rodig hat an der Steuer vorbei Beträge von mehr als 12 Millionen Euro über seine Anwaltskonten verschoben. Steuerfahnder sind ihm auf der Spur. Der rechtsradikale Politiker Rodig hat enge Verbindungen zum russischen Geheimdienst, koordiniert Heits Zusammenarbeit mit den Russen und den Datenaustausch der "Gold Standard Partners". Alle Kontaktdaten landen in russischen Systemen.
  • Alex Bodi: Der Zuhälter

    Als Alex Bodi in Rumänien verhaftet wurde, schlug dieses ein wie eine Bombe. Bodi, der Mann an Josip Heits Seite und wichtigster Partner im kriminellen Netzwerk G999 wird beschuldigt, Prostitution und Kinderpornografie gefördert zu haben. Er gilt als Zuhälter, Menschenhändler und Geldwäsche-"Kurier". Dazu kommen Drogenhandel, Körperverletzung und Mitgliedschaft in kriminellen Vereinigungen. In Haft hat der muskelbepackte Bodi ausgepackt und Heit schwer belastet. Heute will Heit nichts mehr von Bodi wissen. Auch das gehört zur Persönlichkeit von Josip Heit.
  • Ovidiu Toma: Der Datendieb

    Ovidiu Toma ist Chef des Unternehmens Cryptodata aus Rumänien. Mehr als 24 Millionen Euro hat Toma für die Entwicklung von sicheren Mobiltelefonen und Laptops erhalten. Geliefert hat er nicht. Toma kassierte Millionen Anlegergelder in Kryptowährungen - bis heute warten Anleger auf ihr Geld. Jetzt ermitteln Staatsanwaltschaften. Toma verhökert die Produkte inzwischen auf eigene Rechnung. Toma gehört zum kriminellen Netzwerk des Josip Heit. Fatal: Weder Handys noch Laptops sind sicher ergaben Tests. Heit und Toma hören und lesen alles mit. Der Vorwurf: So sollen Nutzer erpresst werden.

Josip Heit in den Medien

Die gekauften Wahrheiten: Die perfekte Täuschung der Golden Standard Partners

Josip Heit

Der Krypto-Abzocker hinter dem G999

GSB und G999: Der neue "OneCoin-Skandal"

Helfen Sie uns Josip Heit und seinem Netzwerk schon jetzt das Handwerk zu legen – bevor es zu spät ist

Die Website www.josipheit.com ist eine Zusammenstellung harter Fakten, Strafanzeigen, Ermittlungen und die Auswertung von zahlreichen Dokumenten und Zahlungsbelegen, die von Unternehmen und beteiligten Personen zur Verfügung gestellt wurden. Alle Unterlagen werden auch mit den ermittelnden Staatsanwaltschaften in Deutschland, Frankreich und den USA geteilt. Gleichzeitig sind Finanzaufsichten, Steuerbehörden und Kontrollbehörden für Banken aktiviert. Wir bedanken uns bei den betroffenen Unternehmen, Ermittlern, Anlegerschützern und Medienpartnern für die freundliche Unterstützung.

Sie sind Opfer?

Das gemeinsame Ziel: Das Betrugsnetzwerk GSB und G999 nicht zu einer weltweiten Pandemie werden zu lassen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf die mehr als zwei Dutzend "Leader", die dieses Betrugsnetzwerk fördern und als Goldesel ihren "Downlines" verkaufen.

Die harten Fakten: Das "neue Eco-System" des verurteilten Josip Heit ist nichts anderes als eine Micky-Maus-Veranstaltung mit Spielgeld. Er wedelt in Dubai mit einer goldenen Kreditkarte und gaukelt seinen vermeintlichen Anhängern eine Lösung vor, die es nicht gibt.

Weder der G999, noch die GSB haben die Zulassungen für diese Geschäfte. Alle, die daran teilnehmen werden Ziel behördlicher Kontrollen und Prüfungen. Josip Heit und sein Netzwerk sind Ziel weitreichender Ermittlungen von Geldwäsche sowie illegaler und verbotener Finanzgeschäfte.

Damit aber nicht genug: Das Netzwerk arbeitet mit Personaldaten von Affiliates, Anlegern und Opfern, die an die Organisierte Kriminalität weitergegeben werden. Wollen sie sich wehren werden sie bedroht. Unterdessen ist Josip Heit vor den deutschen Ermittlern nach Dubai geflüchtet. Dort droht ihm keine Abschiebung nach Deutschland.

Sie sind Opfer?

Josip Heits Märchenstunde:

Die Geschichte der
"GSB Gold Standard Group"
· Alles nur Lug und Betrug
· Ermittler schauen genau hin
· Steuerfahndung ermittelt schon

  • 2011 war Josip Heit mittellos

    Auf der Website https://www.gsb.gold/gsb-history stimmt eigentlich gar nichts. Das ist verständlich, denn würde die Wahrheit ans Licht kommen, niemand würde mit Josip Heit und seinen Spießgesellen ein Geschäft machen. Die Geschichte der GSB ist ein Märchen. Eine Täuschung. Denn Heit will jeden Glauben machen, dass er seit Jahren ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Und dass die GSB bereits seit 2011 besteht. Das ist soweit von der Wahrheit entfernt, wie die Erde vom Mond.
  • Das Märchen vom "Ecosystem"

    Wer einen Anleger täuscht weil er an das Geld möchte, macht sich des Betrugs schuldig. Wenn also Josip Heit auf seiner gsb.gold behauptet, im Jahr 2012 viel Geld investiert zu haben und dieses nicht stimmt, ist er ein Betrüger. Die Fakten: 2012 gab es die GSB gar nicht und Heit hatte auch keine entsprechenden Mittel. Tatsächlich werden Unternehmen, mit denen er zu tun hat, wegen Mittellosigkeit geschlossen. Und schon gar nicht hat Heit ein "Ecosystem" entwickelt. Diese Idee ist geklaut.
  • Das dreiste Märchen von der IBBP

    Schon 2014 will Josip Heit eine "International Blockchain Business Platform" (IBBP) entwickelt haben. Es gehört viel Unverschämtheit dazu, solche Lügen zu veröffentlichen. 2014 war Heit immer noch pleite. Und mit seinem insolventen Call Center so weit von einer Blockchain entfernt, wie die Erde vom Mond. Also ist Josip Heit nicht nur ein Betrüger. Er ist auch ein Lügner. Die ersten ernstzunehmenden wissenschaftlichen Arbeiten zur IBBP stammen aus dem Jahr 2018.

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G999 oder GSB: Geben Sie den Ganoven keine Chance

Nur wenn wir die Wahrheit ans Tageslicht bringen, verlieren die Menschen kein Geld. Wir benötigen Ihre Hilfe. Schreiben Sie uns, wenn auch Sie ein Opfer sind oder im Netzwerk betrogen wurden. Wir arbeiten als Koordinationsstelle auf internationaler Ebene mit den Behörden und Medien zusammen. Ihre Angaben werden natürlich vertraulich behandelt. Whistleblower geniessen einen besonderen Schutz.